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Indien-Reisen
... Geld und Visum
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Wir reisen stets mit Traveller
Schecks als Geldquelle, die bei Verlust oder Diebstahl versichert
sind und auch im Ausland problemlos ersetzt werden. Sowohl Dollar- als
auch Euro-Schecks werden akzeptiert. In den meisten Indischen Banken läuft
der Geldwechsel furchtbar bürokratisch ab und kann manchmal Stunden
dauern. Beim offiziellen Money-Changer gehts wesentlich schneller und
der Kurs ist auch nicht schlechter (außer am Flughafen). An vielen
Geldautomaten kann man mittlerweile mit der Visa-Card und Pin-Nr. Geld
ziehen. Ein paar hundert Euros oder Dollars in bar trage ich immer
als Notreserve im Geldgürtel bei mir, neben Kopien der Pässe,
Flugtickets und Scheckquittungen. Bei unserer Art zu reisen benötigen
wir nie mehr als ca. Euro 120.- pro Person und Woche. Darin sind Übernachtungen
in Guesthouses der mittleren Kategorie (ca. 10-25€ / Tag für
das Doppelzimmer) Mopedmiete (ca. 4 €/Tag) und Verpflegung (ca. 5-10
€ / Tag) enthalten. Wer jedoch gerne Bier trinkt, nur in Touristenrestaurants
ißt oder ständig Taxi fährt, kann auch schnell das Doppelte
ausgeben. Taxifahrt pro Km ca. 20 R. Man sieht also, das wir für einen Euro etwa den 5- bis 10-fachen Gegenwert im Vergleich zu deutschen Preisen bekommen, wenn auch die Qualität nicht immer der westlichen entspricht. |
So
sehen sie aus die Indischen Rupien:
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Das Visum
für Indien muß mindestens 2 Wochen vor der Anreise beantragt
werden: Touristenvisum
für 6 Monate ( 50 Euro )Für
Indienaufenthalte als Tourist sowie den Besuch von Freunden und Verwandten.
Mitarbeiter von Reisebüros sowie Personen, die Indien häufig
besuchen, können jedoch ein Touristenvisum mit längerer Gültigkeit
erhalten. Geschäftsvisum
für ein Jahr ( 145 Euro) |
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